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Ein Universum an Anlagemöglichkeiten

Ein attraktives Renditeversprechen kombiniert mit einem vertretbaren Risiko. Das wünscht sich die Mehrheit der Anleger. Dabei ist das Investitionsrisiko durchaus auch von der jeweiligen Strategie abhängig. Multi Asset bietet vielen Investoren, auch tendenziell risikoaversen, eine Lösung dieser vermeintlichen Quadratur des Kreises. In ihren jeweiligen Ausgestaltungen haben diese Produkte rückblickend eine ungeahnte Popularität erlangt. Und speziell in Krisenzeiten kann eine breite Streuung Verluste begrenzen. Dem MainFirst Absolute Return Multi Asset ist das in den vergangenen Wochen überdurchschnittlich gut gelungen, auch aufgrund seiner Fokussierung auf strukturelle Trends.

Nach Jahren des weitgehend ununterbrochenen Aufschwungs und steigenden Kursen an den internationalen Börsen ist manche Euphorie mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie jäh verflogen. Die schwerste Krise der Nachkriegszeit und ihre Folgen treffen die Weltwirtschaft massiv.

Gleichwohl bleibt festzuhalten, dass insbesondere das beherzte Eingreifen von Regierungen und Zentralbanken die Wogen an den Finanzmärkten zu glätten vermochte. Die Aktienmärkte halten sich (angesichts der Schwere der ökonomischen Krise) erstaunlich gut. So hat der DAX seit seinem Tief vom 18.03. mittlerweile rund 2.000 Punkte hinzugewonnen. Und auch der Volatilitätsindex VIX, das Angstbarometer der Börse, ist zumindest stark gefallen, nachdem er im Zuge des Corona-Crashs auf zuvor nicht gemessene Höhen angestiegen war. Insofern bleiben die Aktienmärkte für Investoren auf der Suche nach Ertrag per se interessant.

Doch wer mag zu diesem Zeitpunkt schon mehr oder weniger voll ins Risiko gehen? Die gekappten Wirtschaftsperspektiven, wachsende Schuldenberge und nicht zuletzt das Virus schweben weiterhin wie ein Damoklesschwert über uns. Insofern stellt der Kapitalmarkt sämtliche Finanzakteure infolge der Corona-Krise vor große Herausforderungen. Die Anleger erwarten Lösungen auf ihre Fragen. Diversifikation könnte ein Motto der Stunde sein.

Sogenannte Mischfonds (Multi-Asset-Fonds) sind bei vielen Anlegern gesetzt. Laut BVI-Statistik betrug das zur Jahreswende 19/20 verwaltete Vermögen der zweitgrößten Gruppe innerhalb der offenen Publikumsfonds circa 311 Milliarden Euro. Das entsprach einem Marktanteil von respektablen 28 Prozent, direkt hinter Aktienfonds. Zum Vergleich: 2010 lag der Marktanteil dieser Fondsgattung am Vermögen in Europa bei 12,5 Prozent. Ab diesem Zeitpunkt wurden bei Mischfonds extrem hohe Mittelzuflüsse verzeichnet. Dabei ging dieses Wachstum in erster Linie auf Kosten von Aktienfonds. Insbesondere 2018 war die Entwicklung besonders bemerkenswert. Wie ist das zu erklären?

Diversifikation als Rendite-Anker

Multi-Asset-Fonds sind flexibel investiert und dadurch im Risiko breit gestreut. Durch die Diversifikation über verschiedene Anlageklassen, Anlagestile, Branchen und Länder bzw. Währungsräume lassen sich Schwankungen der jeweiligen Einzelinvestments ausgleichen. So ist die Wahrscheinlichkeit einen hohen Verlust zu erzielen bei einem Portfolio mit vielen verschiedenen Assets geringer, als bei Portfolios, die beispielsweise nur auf Aktien oder nur auf Rentenpapiere setzen. Hier liegt auch ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zum klassischen Mischfonds, der einzig von den Entwicklungen an den Aktien- und Anleihenmärkten abhängig ist.

Diese Idee der möglichst breiten Streuung ist nicht neu und wurde stetig weiterentwickelt. Denn es geht, gerade auch in diesen schwierigen Zeiten primär darum, robustere Portfolios zu entwickeln, die in einem volatilen und durch einen komplexen Mix aus Chancen und Herausforderungen geprägten Marktumfeld gut abschneiden können. Denn schon eine alte Börsenweisheit sagt: Lege niemals alle Eier in einen Korb. Insofern können Multi-Asset-Fonds für Anleger interessant sein, die trotz Marktschwankungen Rendite erwirtschaften wollen, ohne dabei ein zu großes Risiko einzugehen. Dem Fondsmanagement obliegt die Aufgabe, auf kurzfristige Marktbewegungen flexibel zu reagieren und dadurch Chancen zu nutzen und Risiken abzufedern. Eine Strategie, um erfolgreich durch die Krise zu navigieren. Wie sich dieses theoretische Konstrukt praktisch gut umsetzen lässt, zeigt ein Blick auf unseren themenbasierten Mischfonds. Der MainFirst Absolute Return Multi Asset bedient sich einer breit diversifizierten Anlagestruktur von Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffen. Eine geografische Eingrenzung gibt es nicht, vielmehr betont das Fondsmanagement den globalen Investitionsansatz und bleibt sich dabei seiner Schwerpunktsetzung auf strukturelle Wachstumstrends treu. Diese Fokussierung zielt darauf ab, dass auch mittel- und langfristig ein stetiger Wertzuwachs im Zuge der Absolute-Return-Strategie generiert werden kann. Die Investmentphilosophie - globale breite Streuung über das Universum unterschiedlicher Anlageklassen in Kombination mit vielversprechenden Investmentthemen – liefert in der Summe nicht nur Rendite, sondern senkt nachweislich auch das Risiko. Der MainFirst Absolute Return Multi Asset konnte seit seiner Auflage vor genau sieben Jahren (30. April 2013) eine kumulierte Wertentwicklung von 28,3 Prozent* beziehungsweise 3,6 Prozent* per annum verbuchen (Stand: 30.04.2020, ISIN LU0864714935).

Autoren: Adrian Daniel, Frank Schwarz, Patrick Vogel, Jan-Christoph Herbst, Johannes Schweinebraden, Fondsmanager des MainFirst Absolute Return Multi Asset, MainFirst Global Equities Fund & MainFirst Global Equities Unconstrained Fund

* Eine Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Die Wertentwicklung ist berechnet in EUR und nach der BVI-Methode, d.h. unter Berücksichtigung aller Kosten und Gebühren mit Ausnahme des Ausgabeaufschlags.

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